Über mich

Mein Name ist Margit Renner und ich wohne mit meinem Mann Lothar und meinen zwei Kindern (9 und 11 Jahre) in Biberach an der Riß in der Nähe des Wolfentals. Bei uns wohnen außerdem unsere FCR- Hündin Smilla und unsere Katze Flecki.
Ich liebe das Dummy- Training mit Smilla und ansonsten bin ich im sozialen Bereich tätig.

Wie ich auf den Hund gekommen bin...

Schon als ich noch bei meinen Eltern lebte hatten wir immer einen Hund.
Meine erster eigener ist mir zugelaufen, als ich 19 Jahre alt war. Ich war auf Kreta im Urlaub und da wurde meine Nelly gerade als ich vorbeiging aus einer Taverne herausgekickt. Von da an war sie 12 herzliche und verrückte Jahre lang bei mir. Wir haben damals gemeinsam in der Münchner Innenstadt gewohnt. Aber irgendwann muss man jeden Hund gehen lassen und ich habe heute manchmal noch Tränen in den Augen, wenn ich an sie denke. Aber das Lachen über unsere gemeinsame Zeit überwiegt natürlich. Sie war einfach mein Seelenhund. Mit ihr habe ich das erste Mal richtig erlebt was für eine starke Verbindung Mensch und Hund haben können. Nach ihrem Tod habe ich nach einem Hund gesucht, der ihr sowohl äußerlich als auch im Wesen ähnlich ist. Da bin ich auf den FCR gestoßen. 

Meine erste Flat- Hündin

Ich habe mich damals nicht über Vereine wie den DRC oder den VDH informiert. Das hat mich auch nicht interessiert. Und so fand ich eine Züchterin, die noch eine braune Welpe übrig hatte. Sie hatte nur einen Makel. Eines ihrer Augen war blau! Ich hab mich sofort in sie verliebt... meine Nari. 
Leider hat der Krebs meine wunderbare Flat- Hündin viel zu früh aus dem Leben gerissen und so musste ich sie schon nach 6 Jahren gehen lassen. Erst danach habe ich mich weiter über diese besondere Rasse und vorallem auch die Zuchtvorgaben des DRC informiert. Ich hoffe, dass die strengen Regelungen dazu beitragen, dass unsere Hunde möglichst lange bei uns bleiben können.

Und jetzt?

Jetzt erfreuen wir uns an einem netten, kinderlieben, verschmusten und arbeisfreudigen Flat - an unserer Smilla. Ich hoffe ihr und uns ist es vergönnt, dass wir irgendwann ihren Welpen auf die Welt helfen dürfen - die dann wieder andere Menschen genauso glücklich machen, wie uns unsere Smilla.

Für was brennst du in deinem Leben?

Was für eine Frage?! Wenn nicht sogar die wichtigste. Liebe, Leidenschaft und Begeisterung machen das Leben aufregend. Ich brenne für meine Familie, für meine Arbeit und für meine Smilla. Ich bin dankbar dafür, dass ich sogar mehrere Menschen und Dinge auf diese Frage nennen kann. Das ist nicht selbstverständlich. Ich habe einfach Glück und bin jeden Tag dankbar dafür. 
Für was brennt du?